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Presse
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Pressestimmen
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Standing Ovations in Belgien
Daß Peter Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten weit über die
Landesgrenzen hinaus bekannt sind, ist mittlerweile eine längst bekannte
Tatsache. Am 26. Oktober 2002 folgte nun der erste Auftritt der Oberschwäbischen
Dorfmusikanten in Belgien, nämlich in Rocherath nahe der deutschen Grenze.
Seit Wochen war die Halle mit rund tausend Sitzplätzen total ausverkauft, und
dementsprechend hoch waren die Erwartungen bei den belgischen Blasmusikfreunden.
Die Musikanten um Peter Schad staunten zunächst mal nicht schlecht, dass schon
vor dem Konzert von vielen Besuchern nach der "Kuschelpolka", den
"Jubiläumsklängen", der "Sonntagslaune", dem
"Zigeunerkind" und vielen anderen Titeln gefragt wurde. Geradezu frenetisch
wurden dann die Darbietungen der Kapelle beim Konzert bejubelt.
Einige Stücke mussten zweimal gespielt werden. Am Schluss bedankte
sich das Publikum mit stehenden Ovationen, und erst nach einer langen Reihe von Zugaben
durften die Musikanten die Bühne verlassen.
Schwäbische Zeitung |
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Ein Genuss für Ohren wie Augen
Der Samstagabend entpuppte sich als Festival der Blasmusik. Peter Schad und
seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten übernahmen den ersten Part. Die Kapelle
bot beim Heimspiel Blasmusik auf Höchstniveau und hatte so das Publikum gleich
auf ihrer Seite.
Schwäbische Zeitung
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Freude ohne Grenzen
Viereinhalb Stunden Non-Stop-Blasmusik. Und am Schluss hatte das Publikum
immer noch nicht genug und forderte lautstark eine Zugabe nach der anderen.
Offenbar wollte niemand nach Hause gehen. Es war eben ihre Musik, die gespielt
wurde. Die Rede ist von Peter Schad und seinen Oberschwäbischen Dorfmusikanten,
die auf Initiative des Musikvereins Fronrot am Samstagabend zum sechsten Mal
in Bühlertann gastierten.
www.buehlertann.de |
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Oberschwäbische Dorfmusikanten spielen sich in die Herzen der Amtzeller
Schwäbische Zeitung |
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Peter Schad und seine Dorfmusikanten füllen Öpfinger Halle
Den glanzvollen Auftakt bildete am Samstag bereits ein Unterhaltungsabend mit
"Peter Schad und seinen Oberschwäbischen Dorfmusikanten". Nahezu 400 Freunde
der volkstümlichen Blasmusik erlebten mit dem prominenten Blasorchester in der
Öpfinger Mehrzweckhalle einen kurzweiligen Musikabend, gespickt mit
humoristischen Sprüchen.
Ehinger Tagblatt |
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Wie auf dem Traumschiff
Der Höhepunkt des Jubiläumsfestes; der aus Funk und Fernsehen bekannte Peter
Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten. Schwungvolle Polkas,
gefühlvolle Walzer und dazu viele Soloeinlagen begeisterten das Publikum.
Witzig und charmant führte der Bad Wurzacher Schad selbst durch sein Programm.
"Bei uns isch älles live, do lauft koi Band hinter dr Bühne, wo vorne
älles so duat, als ob mr dät".
Reutlinger Generalanzeiger
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Das Musiker-Jubiläum endet mit Knaller
Peter Schad mit seinen Oberschwäbischen Dorfmusikanten gastierten am Samstag
in der Halle und boten den gesamten Abend über beste Stimmung. Egal, ob mit
eigenen Kompositionen oder bearbeiteten Volksweisen; Stilsicher bedienten die
Musikanten um ihren Dirigenten und Arrangeur ihre Fans mit den aus Funk und
Fernsehen bekannten Melodien.
www.schwarzwaelder-bote.de |
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Sonntagslaune schon am Vorabend
Es war das erwartete Spektakel, das in einer proppevollen Halle in Rocherath
über die Bühne ging. Das Wiederhören mit Peter Schad und seinen
Oberschwäbischen Dorfmusikanten wurde zu einem nachhaltigen Erlebnis, das
allen noch lange in bester Erinnerung bleiben dürfte.
Grenz-Echo
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25 Jahre Peter Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten
RAVENSBURG - Seit 25 Jahren begeistern Peter Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten
ihre Fans mit Blasmusik vom Feinsten. Beim Jubiläumskonzert am Samstagabend in der Ravensburger
Oberschwabenhalle machten sie ihrem Ruf als Publikumsmagneten einmal mehr alle Ehre.
Sie sind ein echtes Musik-Phänomen: Peter Schad und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten.
Seit ihrem ersten Auftritt vor 25 Jahren beim Hafenkonzert in Friedrichshafen haben sich die Blasmusiker
weit über die Region hinaus einen Namen gemacht und sich mit schwungvollen Polkas, eingängigen Märschen und
gefühlvollen Walzern direkt in die Herzen der Menschen gespielt.
Die Beweise dafür sind mannigfaltig. Bereits eine halbe Stunde vor Konzertbeginn ist die Oberschwabenhalle
gut gefüllt mit vorfreudig wartenden Menschen aller Altersgruppen, manche zünftig in Tracht, andere leger in Jeans
und Pulli. Auf dem proppevollen Parkplatz stehen Autos und Busse aus Friedrichshafen, Lindau, Sigmaringen, Kempten,
Reutlingen, Memmingen und Ulm. Sogar Fans aus Augsburg und Würzburg sind eigens zum Jubiläumskonzert angereist.
Auf der Bühne stapeln sich bereits Geburtstagsgeschenke, Blumensträuße und kleine Aufmerksamkeiten, als Peter Schad
und seine Oberschwäbischen Dorfmusikanten pünktlich um 20 Uhr die Bühne betreten. Mal lauter, mal leiser, mal flott
und schwungvoll, mal ruhig und andächtig treffen sie mit ihrem abwechslungsreichen Konzertprogramm bestehend aus
bekannten Eigenkompositionen und bearbeiteten Arrangements, wie etwa einem Potpourri aus den Werken des italienischen
Komponisten Guisseppe Verdi, und ihrem unverkennbaren Blasmusikstil den Nerv des Publikums.
Das wartet vor allem auf bekannte Stücke wie die "Kuschelpolka", "Morgens am See" oder "Zigeunerkind". Da wird
begeistert mitgeklatscht, mitgewippt, mitgesungen und mitgefühlt. Doch was wäre ein runder Geburtstag ohne ein
passendes Geschenk? Das wurde Peter Schad von seinen Dorfmusikanten - wie sollte es anders sein - musikalisch
dargebracht. Mit einer Polka, komponiert von Michael Kuhn (Flügelhorn) sagten sie "danke für alles". "Unsere Gruppe passt
so super zusammen, weil Peter nicht nur ein toller Kopf und Kollege ist, sondern auch ein wirklich guter Freund", lobte
Trompeter Tobias Zinser, der bereits seit 16 Jahren Mitglied der Oberschwäbischen Dorfmusikanten ist, einen sichtlich
gerührten Peter Schad.
Absolute Höhepunkte des Jubiläumsabends bilden die Soloeinlagen sowie die gefühlvollen Darbietungen von Sängerin Conny Schuler.
Ob "Silberfäden" oder "Jasmina", die Konzertbesucher waren begeistert dabei. Kein Wunder, denn wenn Peter und Conny singen
"Musik ist unser Leben", klingt das glaubhaft und authentisch.
Aber nicht nur musikalisch hatte Peter Schad seinem Publikum einiges zu bieten. Mit witzigen Moderationen und charmanten
Anekdoten über seine Musiker und Begebenheiten des Lebens führte der Bad Wurzacher durch das Programm. So verging die Zeit
wie im Flug. Nach dreieinhalb Stunden, zahlreichen Zugaben, tosendem Applaus und Standing ovations verabschiedeten sich
die Oberschwäbischen Dorfmusikanten: "Der schönste Tag muss mal zu Ende gehen". Zu guter Letzt bekam Peter Schad vom
Publikum sogar noch einen Jubliäumswunsch erfüllt. Ganze vier Mal ging die "La Ola-Polka" durch die Oberschwabenhalle, bevor
er mit einem: "Es war so schön mit euch. Kommt gut heim!", endgültig hinter der Bühne verschwand.
Presseschau vom 29.09.2008
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Aktualisiert am 30.09.2008
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